Weniger Angriffsfläche
Nicht benötigte oder untypische Aktionen werden reduziert, ohne den normalen Arbeitsalltag unnötig zu stören.
Wir erweitern Ihre bestehende Endpoint Security um zwei zusätzliche Sicherheitsbausteine: eine intelligente Reduzierung der internen Angriffsfläche und eine laufende Sicht auf externe Risiken.
Cyberangriffe werden gezielter. Angreifer nutzen heute nicht nur Schadsoftware, sondern häufig vorhandene Windows-Werkzeuge, falsch konfigurierte Dienste, vergessene Systeme oder öffentlich erreichbare Komponenten. Genau an diesen Punkten setzen die neuen Sicherheitsmodule an.
Nicht benötigte oder untypische Aktionen werden reduziert, ohne den normalen Arbeitsalltag unnötig zu stören.
Gefährliche Konstellationen werden früher sichtbar, bevor sie zu echten Sicherheitsvorfällen werden.
Wir erhalten klarere Hinweise, können Risiken besser einordnen und gezielter mit Ihnen handeln.
Die Erweiterung ergänzt den vorhandenen Endpoint Schutz um präventive Härtung und externe Angriffserkennung. Beide Bausteine verfolgen dasselbe Ziel: Angriffe erschweren, bevor sie Schaden verursachen.
Dieses Modul analysiert das typische Verhalten von Benutzern und Endgeräten. Daraus entstehen Empfehlungen und Regeln, die riskante oder untypische Aktionen einschränken können.
Dieses Modul betrachtet Ihre von außen sichtbare IT aus der Perspektive potenzieller Angreifer. Dadurch werden öffentlich erreichbare Risiken besser sichtbar.
Die Erweiterung wird in Ihre bestehende Managed Endpoint Security integriert. Für Sie bedeutet das: mehr Transparenz, mehr Prävention und eine bessere Grundlage für schnelle Entscheidungen im Sicherheitsfall.
Wir informieren alle betroffenen Kunden transparent über die geplante Erweiterung. Die technische Aktivierung erfolgt anschließend durch unser Team.
Sie erhalten eine schriftliche Information zur Erweiterung Ihrer Managed Endpoint Security.
Sie haben vier Wochen Zeit, die Erweiterung intern zu prüfen und bei Bedarf schriftlich zu widersprechen.
Ohne schriftlichen Widerspruch aktivieren wir die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen nach Ablauf der Frist.
Die neuen Funktionen werden anschließend im Rahmen unseres Managed Services betreut.
Die wichtigsten Punkte zur Erweiterung auf einen Blick.
Die interne Härtung nutzt die bestehende Endpoint Security Umgebung. Die externe Angriffsflächenanalyse arbeitet zusätzlich ohne Installation auf den einzelnen Endgeräten.
Ziel ist nicht, den Arbeitsalltag pauschal einzuschränken. Die Schutzlogik arbeitet risikobasiert und soll vor allem untypische oder gefährliche Aktionen begrenzen.
Viele moderne Angriffe nutzen legitime Werkzeuge, gestohlene Zugangsdaten oder öffentlich erreichbare Fehlkonfigurationen. Klassischer Schutz bleibt wichtig, deckt diese Risiken aber nicht vollständig ab.
Bitte senden Sie uns innerhalb der genannten Frist eine schriftliche Mitteilung. Die genauen Fristen und Kontaktdaten finden Sie in Ihrer Kundeninformation.
Nein. Keine Sicherheitslösung kann Angriffe vollständig ausschließen. Die Erweiterung reduziert jedoch relevante Risiken und verbessert die Erkennung sowie Priorisierung möglicher Angriffspunkte.
Sprechen Sie uns an. Wir erklären Ihnen gerne, welche Auswirkungen die neuen Sicherheitsbausteine auf Ihre Umgebung haben.